Wir alle haben die Fähigkeit Freunde zu finden. Ob es nun an unserem Talent für Konversation liegt oder daran, dass wir einfach wir selbst sind. Finden ist, wie gesagt,nicht schwer, nur das Behalten dagegen sehr! Aber warum? Warum finden wir immer Leute mit denen wir am Anfang gern zusammen sind, nur um zu merken, dass wir dann am Ende nur noch von ihnen genervt sind? Sind wir nicht fähig Freundschaften zu finden, die einem großen Label gleichen und Kriege und Krisen überstehen? Labels wie Gucci, Dior und YSL überstehen Krisen, Familienkriege und Revolten, warum also nicht auch Freundschaften? Die Not ist der beste Indikator um zu merken, wer deine Freunde sind. Und das stimmt. Es gab eine Zeit in der auch ich erkannte wer die wahren Freunde sind. Wenn man abseits steht und eigentlich niemand mehr zu einem hält sind sie da, die wahren Freunde. Aber was ist mit den anderen Freunden, die die eigentlich keine sind, wie soll man denn mit denen denn umgehen? Sie sind nur da, wenn sie dich brauchen oder wenn sie etwas wollen und sonst steht man ziemlich alleine da. Das kann mitunter ziemlich ätzend sein und leider auch sehr verletzend! Doch gerade sie zeigen uns auch, auf wen man bauen kann. Sie sind auch ein sicheres Anzeichen, dass man so falsch nicht liegen kann, zumindest was die bereits gefundenen, wahren Freunde angeht. Bleibt nur noch die Frege, was man mit den anderen anstellen soll? Und da habe ich einen Entschluss gefasst, entweder man durchleidet weiter dieses Freundschaftsmarthyrium und beklagt sich auch nicht weiter oder man schießt sie ab, die "false Friends". Am Ende ist es unser "Decidyrium" ob wir das Eine wollen oder das Andere.
Doch sind am Ende gar nicht die falschen Freunde schuld, sondern wir, die nicht sehen wollen was Sache ist?
Denn die wahren Freunde halten zu dir, immer, keine Frage und die anderen sind weg sobald es schwierig wird. Sind wir also einfach zu blöd um zu erkennen, dass wir selbst die Initiative ergreifen müssen. Es gibt keine höhere Macht, die unser Leben bestimmt, oder villeicht ja doch, aber die Entscheidungen die unserer Leben verändern, müssen wir selbst treffen! Auch wenn das bedeutet uns von etwas zu trennen, dass uns sehr wichtig ist. Es kann uns dabei jedoch noch so wichtig sein, wenn es uns nicht gut tut, ist alles dahin. Denn es sind unsere Entscheidungen, auch die ob wir glücklich sein können oder besser ob wir es wollen!
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Samstag, 3. Juli 2010
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