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Freitag, 30. Juli 2010

A Kiss, a Hug, Goodbye and then Berlin!

Endlich ist es so weit. Der Abschied naht und für zwei Wochen sind die alltäglichen Dinge vergessen und ich endlich mal wieder weg! So langsam schein mir hier im guten alten Zuhause die Decke auf den Kopf zu fallen und das nicht nur wegen der Schule. Da setzte ich eh erst einmal keinen einzigen Fuß mehr rein, und das für mindestens sechs volle Wochen. Nein eher wegen den normalen Dingen, die man irgendwann einfach nicht mehr sehen kann. Also verabschiede ich mich ganz in meiner Art mit einem Kuss und einer Umarmung nach Berlin. Oh wie ich mich freue einfach mal zwei Wochen nicht fürchten zu  müssen irgendjemandem den man kennt über den Weg zu laufen! Oder mich mit Leuten herum schlagen zu müssen die überhaupt gar keinen Anstand besitzen und so durchs Leben rennen. Oder schlimmer noch Leute, die man auf den Tod nicht ausstehen kann! Endlich weg, mit euch!

Ach und geschoppt wird auch wie bekloppt, dass ist eins was sicher ist. Nun da alles erledigt ist darf auch ich endlich in den Sommer, da ich nur zu gut weiß, was mich im Sommer wieder hier erwartet. Ich denke es wird der letzte Sommer, der wirklich unbeschwert sein wird, den in einem Jahr ruft das Studium oder die Arbeit und dann war’s das mit dem ruhigen Sommer. Und vor allem wartet nach dem Sommer auch schon bald wieder die ersten Prüfungen, Thanksgiving und dann auch noch Weihnachten. Und schon ist das Jahr auch wieder vorbei und der Sommer naht erneut, aber mit bitterem Beigeschmack der ABI Prüfungen. Also genieße ich jetzt noch alles so weit es geht und komme frisch und munter wieder! Also in alter Tradition!

 

xoxo Alex

Samstag, 24. Juli 2010

Sommersale of Love

Jeden Sommer gibt es etwas, das nennt sich Sommerschlussverkauf. Genau wie in der Liebe ist er ein Anzeichen für das Ende, das Ende des Liebessommers. Und es ist im Prinzip immer das gleiche, man gibt alles, seinen letzten Cent wenn es sein muss, nur um am Ende zu erkennen, dass das so lieb gewonnene Stück oder der Partner es ganz und gar nicht wert war und man schließlich und endlich nur seinen Zeit vergeudet hat! Dabei bleibt als  letzte Hoffnung nur, dass man etwas daraus gelernt hat und das ganze nicht umsonst war. Sollte man sich also vor dem Sommersale fürchten, weil er der letzte, verzeifelte versuch ist etwas zu retten oder an sich zu binden? Heißt das, dass dieser Schluss(-verkauf) unausweichlich ist und wir uns das immer wieder antun müssen? Warum eigentlich? 

Warum können wir uns eigentlich nicht damit abfinden, wenn etwas endet? Andere trauern dem Sommer nach und wieder andere einer Liebe von der alle wissen, dass sie zu ende ist, nur sie selbst wollen es nicht erkennen. Das Ende muss sein, dass weiß sogar ich und im Leben hat nun mal alles sein Ende. Nur hat so ein Ende auch wieder ein Anfang nach sich zu bringen, das ist einfach so! Und eigentlich sollten wir das Ende des Sommers doch dazu nutzen, um uns auf neue Dinge einzulassen. Es ist die Zeit in der etwas neues anbricht, auch  wenn etwas anderes endet. Nutzen wir es um auszumisten und Bilanz zu ziehen, auch wenn vielleich am Ende ein negatives Ergebnis resultiert. Besser ist es wenn man jetzt abrechnet und sieht man hat zuviel bezahlt, als wenn man es macht wenn es schon zu spät ist! Alles Ende bringt einen Neuanfang und der Herbst hat auch seine schönen Seiten, auch wenn es einem nach einem langen schönen Sommer nicht so erscheint.Und noch ist der Sommer auch nicht ganz vorbei!

Samstag, 17. Juli 2010

Fake-Furor

Wie bei der Pelzfrage, gibt es nur den Fake-Fur oder eben den echten Pelz. Es stellt sich oft im Leben die Frage, woran man eigentlich einen Fake erkennt? Nun meiner Meinung nur daran, das er lediglich ein billiger Abklatsch des Originals ist und im nicht einmal Ansatzweise das Wasser reichen kann. Geschweige davon es irgendwann einmal zu können. Und das ist nicht nur bei  Pelz so, was nicht heißen soll, dass ich für Echtpelz bin, aber er verdeutlich gut, womit man besser bedient ist!

Seinen eigenen Stil zu finden, kann unter Umständen sehr sehr lange dauern und viel Nerven kosten. Hat man ihn das erst einmal gefunden und kann ihn sein eigen nennen, kann einem das keiner mehr nehmen. So zumindest dachte ich bis Heute. In dem Gedankenschluss kamen mir aber nun schließlich drei Menschen ohne jegliche Form eines eigenen Stil dazwischen. Neid ist ja bekanntlich die aufrichtigste Form der Anerkennung, aber einen zu kopieren geht wirklich zu weit. Viele wünschen sich das vielleicht, aber wenn sich der Wunsch dann erfüllt, sieht die Sache wieder ganz anders aus. Ich wollte mein Leben lang irgendwo dazu gehören und nun habe ich es geschafft mich von dem Hasten nach Akzeptanz zu verabschieden und mein eigenes Ding durch zuziehen. Nur um jetzt wieder nur einer von vielen zu sein, weil es da Menschen gibt, die einfach alles an dir kopieren? Und damit meine ich wirklich alles! Mag sein das die Kopien von  meinen Freunden und mir nur die billig Versionen sind, aber am Ende eben nur ein Fake, nur kann ich das Fehlen von höchsteigener Kreativität als Entschuldigung für billige Kopien überhaupt nicht gelten lassen!

Das fatalste an der Sache daran ist allerdings, wenn das Original zum Fake gemacht wird. Das entwertet die Sache nicht nur, sondern macht alles am Ende sinnloser den je. Und das kann nicht Sinn der Sache sein, das wäre ja zu paradox! Vor allem trübt so etwas das Auge für das Besondere, das Ausgefallene! Individualität ist also wichtiger den je. Nur eben nicht um jeden Preis, das könnte unter Umständen mächtig in die Hose gehen. Also lieber cool bleiben und abwarten. Fakes gehen schließlich, da sie ja nur aus billigem Imitat sind eh viel schneller in die ewigen Jagdgründe ein!  Daraus resultiert für mich die Erkenntnis, dass nur das Original überleben kann, denn ohne Louis Vuitton gäbe es schließlich auch keine Firma die sie fälschen könnte. Eins ist da ja wohl wirklich klar, nur wer wie ein Original sein will fälscht, nur blöd, dass ein Fake nie besser als sein Vorbild sein kann! Tut mir leid für die Yuli/Nici Fakes und die, die meinen, sie könnten mich kopieren, oder es zumindest versuchen, nicht wahr Siegfried?

xoxo Alex

Freitag, 16. Juli 2010

Lebenslügen

Es gibt Lektionen, die wir alle einmal im Leben erlernen müssen. Lügen sind eine davon. Und wer könnte von sich behaupten nicht einmal gelogen zu haben? Dennoch sind Lügen etwas, das keiner auf der Welt gerne duldet. "Lügen haben kurze Beine" so wird jede Lüge abgestempelt und verurteilt. Doch was hinter einer Lüge steht, will keiner sehen.

Viele verbergen hinter Lügen, dass was sie selbst am meisten verletzt. Oder das, was in ihrem Leben fehlt. Es ist also keine Entscheidung des Kopfes, sondern mehr des Herzens, wenn wir lügen. Lebenslügen sind das, was wir uns selbst erzählen, um uns nicht eingestehen zu müssen, was wir fühlen. Und die schlimmsten Lügen von allen sind die, die wir anderen erzählen um sie dazu zu bringen uns glücklich zu machen.

Im Leben, so heißt es, wollen wir nur das sehen, was uns gerade in den Kram passt. Doch manche erkennen, das, dass was sie gerade sehen, nicht das ist was es zu sein scheint. Um so schlimmer ist es, wenn wir erkennen müssen, das wir uns selbst belogen haben. Und wenn wir sehen, dass all das, was wir für richtig hielten, nur eine weitere Lüge war. Oder wenn wir erkennen, dass uns unsere eigenen Lügen fast eingeholt haben. Nur eins kann uns dann noch retten, der Mut zur Wahrheit. Mehr noch die Courage sich selbst ein zu gestehen, dass man nicht nur andere, sondern sich selbst auch belogen hat.

Es mag ja viele gute, und manches Mal auch weniger gute, Gründe dafür geben zu lügen, aber am Ende sind nicht die anderen die Betrogenen, sondern wir. Die, die weg rennen so weit und so schnell sie können. Die, die sich nicht eingestehen können, das ihr Leben eine Lüge ist. Und schließlich die, die ihre Fehler nicht bereuen und es auch nicht tun werden.

xoxo UpperEastSider
  

Donnerstag, 8. Juli 2010

Ein Schuh der immer passt!

 

Klischees, kann irgendjemand von sich behaupten, sie nicht zu kenne und zu hassen? Und kämpfen wir nicht alle irgendwie mit ihnen? Wer dies mit Nein beantwortet mach sich definitiv selbst etwas vor! Klischees sind, noch freundlich ausgedrückt, eine richtig widerliche Erfindung der Menschheit, das kann man nicht anders sehen. Nur bringen sie eigentlich nichts, außer vielleicht Streit und Missgunst. Nun schlimmer als die Tatsache der Existenz, ist immer noch die Bestätigung eines solchen Klischees. Ja, schlimmer ist, wenn der Schuh passt! Ob nun einem selbst oder eben dem gegenüber, für den man ein Klischee hegt! Blondinen, die auch noch stolz sind doof zu sein, sind meiner Meinung nach, einer der Schlimmsten Sorte denen der Klischee Schuh passt! Wobei glaube ich die Bestätigung noch mal weichen muss, denn mir fällt ein schlimmer sind noch diejenigen, die mit aller Gewalt ein Klischee sein wollen. Nun ich bin der Meinung Schuhe benötigt jeder, also. Und wer sich einen solchen Schuh anzieht ist selbst schuld wenn er dann drückt!

Nein, aber sind wir doch mal ernst, Individualität ist doch wichtig, da würden mir viele zustimmen. Nur warum, meine Damen und Herren, warum wollen so viele ein Klischee sein oder eine hirnlose Gruppe, statt eine denkendes Individuum? Muss ich das den verstehen? Mein ganzes bisheriges Leben such ich jetzt nach mir, der Unangepasstheit und meinem Stil. Letzteres habe ich ja Gott sei dank, oder was auch immer man anbeten soll, gefunden und dann soll ich nur wie alle zu sein ein Klischee erfüllen? Einen Schuh der mit großer, ja gigantischer Sicherheit drückt? Nein danke! Sind wir einfach nur dämlich oder wollen wir uns nichts trauen und bestätigen deshalb lieber Klischees? Das ist definitiv ein Punkt über den wir alle nachdenken sollten! Nein, Schuhe sollten wirklich passen und deshalb ist es das Beste zu wissen welche (Schuh)Größe Mann oder Frau hat. Wir kämpfen genug mit ihnen, los Mädels und Jungs gebt ihnen keine Chance!

Have yourself a merry little Summer!

 

Er ist endlich da und vor allem geht es jetzt auch nicht mehr lange und wir fahren endlich in den Urlaub. Oder auch nicht. Aber eins ist sicher, es ändert sich was in der heißen Stadt sobald es Sommer ist! Wir alle werden müder, ja, und hoffen meist nur darauf Baden gehen zu können oder einfach den Tag im Liegestuhl oder irgendwo anders, faul und liegend, verbringen zu können. Entweder in der heißen Stadt vor sich hin transpirieren oder sich auf dem Land oder am Meer entspannen, so sieht der Sommer aus! Vor allem ist der Sommer die beste Zeit des Jahres überhaupt. Die Kleidung wird kürzer und leichter, die Sonne scheint, wir gehen baden und das beste am ganzen Sommer: die Ferien oder im anderen Fall der Urlaub! Ja es ist wohl die unbeschwerteste Zeit im ganzen Jahr. Nicht um sonst heiß es ja immer “einen ganzen Sommer lang” wenn man von der Liebe spricht. Ja der Sommer bedeutet Glück, Liebe und eine Affen Hitze. Shoppen und sich danach einen Kaffee gönnen oder mit der oder dem Liebsten auf er Wiese liegen und kuscheln. Die Liebe genießen. Was aber ist nach dem Sommer? Klar ist, dass nach einer guten Zeit auch eine schlechte folgen wird. Aber bedeutet es für die Sommerfrische dasselbe, muss sie denn zwangsläufig ein Ende haben, die Sommerromanze? Oder ist der Sommer erst der Beginn des Ganzen? Das ist eine Frage die wohl jede Sommerromanze begleitet. Aber egal ob von kurzer oder langer Dauer, das ist nicht wichtig. Wichtig ist nur den Sommer zu genießen und sich zu erholen von dem ganzen Stress und den Sorgen. Ja sich einfach gehen zu lassen und nicht ständig der Liebe hinterher zu hasten. Ich denke ewig zu suchen bringt uns eh nicht weiter. Und wie ein Sommermorgen bringt uns das Leben auch die klärenden Strahlen und wir finden, was wir suchen. Denn ganz sicher ist, nach dem Sommer kommt der Herbst und der Winter, danach aber auch wieder Frühling und Sommer und damit eine neue Gelegenheit. Eine Gelegenheit für was auch immer!

xoxo Alex

Samstag, 3. Juli 2010

das Decidyrium

Wir alle haben die Fähigkeit Freunde zu finden. Ob es nun an unserem Talent für Konversation liegt oder daran, dass wir einfach wir selbst sind. Finden ist, wie gesagt,nicht schwer, nur das Behalten dagegen sehr! Aber warum? Warum finden wir immer Leute mit denen wir am Anfang gern zusammen sind, nur um zu merken, dass wir dann am Ende nur noch von ihnen genervt sind? Sind wir nicht fähig Freundschaften zu finden, die einem großen Label gleichen und Kriege und Krisen überstehen? Labels wie Gucci, Dior und YSL überstehen Krisen, Familienkriege und Revolten, warum also nicht auch Freundschaften? Die Not ist der beste Indikator um zu merken, wer deine Freunde sind. Und das stimmt. Es gab eine Zeit in der auch ich erkannte wer die wahren Freunde sind. Wenn man abseits steht und eigentlich niemand mehr zu einem hält sind sie da, die wahren Freunde. Aber was ist mit den anderen Freunden, die die eigentlich keine sind, wie soll man denn mit denen denn umgehen? Sie sind nur da, wenn sie dich brauchen oder wenn sie etwas wollen und sonst steht man ziemlich alleine da. Das kann mitunter ziemlich ätzend sein und leider auch sehr verletzend! Doch gerade sie zeigen uns auch, auf wen man bauen kann. Sie sind auch ein sicheres Anzeichen, dass man so falsch nicht liegen kann, zumindest was die bereits gefundenen, wahren Freunde angeht. Bleibt nur noch die Frege, was man mit den anderen anstellen soll? Und da habe ich einen Entschluss gefasst, entweder man durchleidet weiter dieses Freundschaftsmarthyrium und beklagt sich auch nicht weiter oder man schießt sie ab, die "false Friends". Am Ende ist es unser "Decidyrium" ob wir das Eine wollen oder das Andere.

Doch sind am Ende gar nicht die falschen Freunde schuld, sondern wir, die nicht sehen wollen was Sache ist?
Denn die wahren Freunde halten zu dir, immer, keine Frage und die anderen sind weg sobald es schwierig wird. Sind wir also einfach zu blöd um zu erkennen, dass wir selbst die Initiative ergreifen müssen. Es gibt keine höhere Macht, die unser Leben bestimmt, oder villeicht ja doch, aber die Entscheidungen die unserer Leben verändern, müssen wir selbst treffen! Auch wenn das bedeutet uns von etwas zu trennen, dass uns sehr wichtig ist. Es kann uns dabei jedoch noch so wichtig sein, wenn es uns nicht gut tut, ist alles dahin. Denn es sind unsere Entscheidungen, auch die ob wir glücklich sein können oder besser ob wir es wollen!