Glücklich? Wie funktioniert das? Steht man eines morgens auf und beschließt glücklich zu sein? Oder wacht man eines morgens auf und IST es? Drei Jahre meines Leben habe ich eine Kampf bestritten von dem ich hätte wissen müssen, das ich ihn nicht gewinnen kann. Und nun ist das Ende dieses Kampfes so nah und ich weiß nichts mehr so genau. Ist das, dass was man “Die Zeit heilt alle Wunden nennt”? Sind es die Schmerzen die wir vergessen, sind es die Fehler die wir begangen haben oder die Qualen die wir uns selbst bereitet haben, die wir einfach nur vergessen wollen? Diese drei Jahre haben mir soviel gezeigt. Freunde die kommen und gehen, aber irgendwie immer geblieben sind. Freunde die zu Feinden und dann wieder zu verbündeten wurden. Gerüchte und Lügen die alles zerstörten und damit doch neues schafften. Ein Mensch der irgendwie selbst nicht so recht wusste wer er war und dadurch sich selbst fand. Eine Strafe die alles verändern sollte und doch kam ich wie der Phönix aus der Asche meines Lebens hervor. Und begann von neuem. JA jetzt wo das Ende so nah ist, sieht man alles mit anderen Augen. Nur noch wenige Wochen und Tage. Der Sommer als der Große Neuanfang. Der Sommer als das große Unbekannte. Der Sommer als Ende, von dem was schmerzt. Der Sommer als Ende eines dreijährigen Winters. Der Sommer als Ende einer Depression. Mir scheint es fast als würde man eines Tages wirklich aufstehen und beschließen glücklich zu sein. Man lässt alles hinter sich, vergisst den jahrelang geschürten Hass, vergisst Demütigungen die man ertragen hat und vor allem vergisst Fehler und fängt an sich selbst zu verzeihen. Man legt Labels ab und sucht sich neue, oder wird selbst zu einem. JA mit der Zeit wird es besser, alles wird besser. Bis man eines Tages aufwacht und beschließt glücklich zu sein. Und an diesem Tag fing ich zu LEBEN an!
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Sonntag, 10. April 2011
Better in Time…
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